Author Archives: NS

Ein ganz offener Versuch

Wie bewege ich mich in einem offenen System? Was bedeutet dies für mich als Mensch? Wie mache ich diese Offenheit sichtbar? Je länger ich mich mit der Thematik auseinandersetzte, umso mehr wurde mir klar, dass diese Performance sehr vom Moment, … Continue reading

Klagelied

Die Videoaufnahmen für diesen Kurzfilm entstanden im Jahre 2008 in Äthiopien und in Genf. Obwohl diese Länder weit voneinander entfernt liegen und sich die Kultur der Menschen stark unterscheidet, teilen sie dieselben Verlustängste. The footage for this video was taken … Continue reading

Martinsberg I

Das Haus Martinsberg wurde in den 50-er Jahren vom Architekten Armin Meili entworfen. Im Rahmen von GNOM versuchten wir die Aufmerksamkeit auf die Transparenz und die Dimension der Vorhalle zu lenken. Zusammen mit einem Akkordeonist, einem Klarinettist, einer Sängerin, zwei … Continue reading

Atelier: Vergangenheit und Gegenwart der zeitgenössischen Zürcher Tanzszene im performativen Dialog

Im Rahmen von „just do it“, einem seit 2011 installierten Atelier von DATANZDA, bieten Angelika Ächter und Nadine Schwarz ein Wochenendatelier an, in dem die theoretische und praktische Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Zürcher Tanzszene gesucht wird. Wir fragen uns, woher … Continue reading

TanzPerformanceDinge

Seit dem Tod von Wolfgang Brunner ist auch sein deutschschweizer Magazin “Tanz der Dinge” verschwunden. Um die Kommunikation zu fördern arbeite ich zusammen mit Angelika Ächter seit Fürhling 2012 an einem Blog zur Förderung des Austauschs in der Tanz- und … Continue reading

“Wo treffen wir uns? Im Café Bauer.”

Das Konzept des Abends brachte jüngere und ältere Künstler zusammen auf die Bühne. Ich wurde von Dorothea Rust eingeladen. Wir versuchten eine Begegnung zu kreieren, wobei wir unsere eigene Arbeitsmethode beibehielten. Wie wir uns an diesem Abend treffen würden, liessen … Continue reading

Injury

Seit 2003 dokumentiere ich meine Verletzungen mit Fotos. Die Bilder sollen schliesslich die Wand einer Galerie füllen.   Since 2003 I capture all my injuries on photographies. My goal is to fill an entire wall with pictures.

Künstlerische Arbeitsweisen

Im Rahmen von DATANZDA traf sich eine Gruppe von Künstler aus verschiedenen sparten regelmässig über mehrere Monate hinweg. Bei den Treffen diskutierten wir unsere Arbeitsmethoden und experimentierten. In einer intensiven Kollaboration mit Jessica Huber entstand schliesslich eine Installation, welche unsere … Continue reading

Dronderondere Dröberöbere Dromome

Die drei Videos wurden zum ersten mal in einer Kirche gezeigt. Die Videos zeigen den Körper auf drei Ebenen. Im ersten, langsamen Film bin ich vornübergeneigt, beim zweiten aufrecht und im dritten strebt mein Körper nach oben. Der Kreis und … Continue reading

klagenflehendankenloben

Während dieser vierteiligen Performanceserie in der Predigerkirche wurde ich am Knie operiert und konnte danach nur an Stöcken gehen. Das Publikum begleitete mich über drei Monate hinweg durch den Heilungsporzess.   During the periode of these four performances at the … Continue reading

Long Distance

In diesem Projekt läuft ein kontinuierlicher Austausch von Gedanken und Ideen zur gegenseitigen Inspiration mit Allison Peacock. Wir wechseln Briefe, Gegenstände, Videos und reagieren auf die Inputs des anderen.   This is an ongoing long distance collaboration with Allison Peacock. … Continue reading

Ich bewege wie du

Ich suchte draussen mit der Videokamera nach Bewegungsmaterial, welches ich im Hinterhof nachstellte.   I was looking for movement material by observing people in the street with a video camera. Afterwards I copied their movement in my backyard filming myself. … Continue reading

Frank goes Zürich & München

Frank besucht Sehenswürdigkeiten in Zürich und München. Auf seiner Reise macht er unterschiedliche Begegnungen. Die Arbeit entstand während eines Künstleraustausches zwischen Zürich und München. Frank is sight seeing in Zürich and in Munich. On his journeys he is meeting people. … Continue reading

Es ging vom Hühnchen aus

Ursprung dieser Performance war ein Kostüm, welches Robert Kis für mich kreiert hatte. Bewegungsmaterial der Improvisation entstand durch die Auseinandersetzung mit dem tierischen Federvieh. This performance was inspired by a costume which Robert Kis made for me.   Tanzhaus Zürich … Continue reading

Frank goes Schwere Reiter

Auf die Einladung des Theaters “Schwere Reiter” fuhren ein paar zürcher Choreographen nach München. Ich brachte die Figur “Frank” mit und liess sie die neue Umgebung auskundschaften. Das entstandene Video projizierten wir in unseren Koffer. A group of choreographers from … Continue reading

Willst du mit mir gehen?

Der Abend im Theater “Schwere Reiter” präsentierte eine Vielzahl von Solos und Videoprojektionen, welche im ganzen Haus verteilt waren. Angelika Ächter und ich versuchten mit dem Publikum eine Menschenschlange zu bilden. Im kollektiv mussten wir einen gemeinsamen Weg finden.   … Continue reading

We are all flying stars

Die Videoprojektion zum Thema “Only angles fly. We are all stars.” zeigt meine misslingenden Flugversuche. Ich stürze mich aus dem Fenster und versuche abzuheben. Während der live Performance baue ich mir Flügel aus weissen Lappen. Beim Abfliegen heben nur die … Continue reading

Duration

Während eines längeren Aufenthalts in Äthiopien wurde mir bewusst, wie unterschiedlich sich Zeit anfühlen kann. Gewisse Momente schienen ewig zu dauern. Ich empfand sie als Schmerz. Der viermonatige Aufenthalt war durch die vielen prägenden Erlebnisse gleichzeitig im nu vorbei. Im … Continue reading

Kunstflug Freiburg

Während dieser vierstündigen Improvisation wechselte ich Rollen indem ich das Kostüm wechselte. Beide meiner Gestalten waren gesichtslos und sehen nichts. Die Performance fand in einem kleinen Raum mit zwei Tänzern, einer Video Künstlerin und einem Noise Maker statt. Das Video … Continue reading

Man nehme ein Abendkleid, Kapuzenpulli und einen weissen Plastikbecher

“Liquid Stage” war das Thema des Abends. Ich verwandelte mich zum Pinguin und begleitete das Publikum durch den Abend. Als Pinguin war die Beweglichkeit meiner Extremitäten eingeschränkt. “Liquid Stage” was the theme of the evening. I became a penguin and … Continue reading

Wortgebilde

Ausgangspunkt für diese Performance war der Text “Gehen” von Thomas Bernhard. Die Performance fand in verschiedenen Räumen statt. Textfetzen waren über eine Audioanlage hörbar und wurden sichtbar über Projektionen, Klebebuchstaben oder Spuren auf dem Boden. Die Wörter verschwanden oder verwischten … Continue reading

Ausgestülpt

In diesem Stück trage ich ein Kleid, welches mit mehr als 50 Schrauben am Boden fixiert war. Es beeinflusste meine Bewegungen, da das Kleid sehr schwer war und mich durch die Elastizität Richtung Boden zog. In this piece I wear … Continue reading

Climax and after

In diesem Stück arbeiten Allison Peacock und ich mit der Repetition von einfachem Bewegungsmaterial. Durch die Wiederholung entwickelt sich ein eigener Rhythmus, welcher durch den endlos vorbeifahrenden Zug unterstützt wird. Wir spielen mit feinen Verschiebungen zwischen unserem Rhythmus und dem … Continue reading

Stoppelfeld

Ewelina Guzik und ich trocknen unsere Haare auf einem Stoppelfeld. Ewelina Guzik and I are drying our hair on a field by shaking our heads.   Looped video installation. Roschtige Hund Aarau 2010       Camera by Peter Haberstich

ei nander

Zu einem gewissen Grad wird die Bewegungsqualität genetisch vererbt. In diesem Stück suchen wir nach Gemeinsamkeiten. Ich arbeitete mit einer Mutter und ihrer Tochter, mit Zwillingen und mit meiner Schwester. Movement qualities depend to a certain degree on our genes. … Continue reading

Waschgang

Kunstturnen vor zwanzig Waschmaschinen. I am doing gymnastics in front of 20 laundry machines.   Excerpts of the video loop. Installation on a TV. Wengihof Galerie Zürich 2009  

Schteischtäge

Ich versuchte mit Kindern zwischen 8-10 Jahren ein abstraktes Stück zu kreieren. Dabe fragte ich mich, ob auch Kinder abstrakte Arbeiten präsentieren können, wenn sie an die Thematik herangeführt wurden. Die Kinder entwickelten ihr Bewegungsmaterial selbständig. I tried to create … Continue reading

Kulmination

Ich bereitete den Saal während dieser Improvisation auf ein Festmahl vor mit Servietten, Tellern und Stühlen. Der Zuschauer konnte den Raum mitgestalten, indem er durch einen Kassettenrekorder die Klänge der Umgebubng in den Raum brachte, Aufforderungen ausrufen konnte, die Lichtstimmung … Continue reading

Mo 10.11.08 15:23

My laughing mouth turned upside down projected onto my sisters mouth. Performance to the theme “Ich lach mich tot” (I am laughing until I am dead).   Collaboration with Nicole Schwarz Datanzda P3 Zürich 2008           … Continue reading

Herbstzeitlosen

Ich arbeitete mit einer Gruppe älterer Damen an diesem Stück. Einige litten unter Demenz, andere waren in den körperlichen Fähigkeiten stark eingeschränkt. Ich wollte ihre Ressourcen im Stück nutzen und ihre Ideen und Bewegungen einfliessen lassen. I was working with … Continue reading

5 min. closer

Als Teil unserer “Long Distance” Serie versuchten Allison und ich uns näher zu kommen. Ich rannte auf einer Strasse in Zürich um ein Uhr nachts, welche Richtung Toronto verläuft und Allison suchte ihren Weg durch den Park an einem Festival … Continue reading

Nacht im Wald

Dieses Projekt entwickelte sich in Zusammenarbeit einer Videokünstlerin, einer Photographin und einer Choreographin. Basierend auf der gemeinsamen Grundidee und optischen Bildern bringt sich jede der drei Künstlerinnen ihrem Genre entsprechend ein. Durch die Kollaboration bieten sich neue Möglichkeiten der Umsetzung. … Continue reading

Das Stück das niemand sehen wollte

Das Stück das niemand sehen wollte” entstand ursprünglichen für einen spezifischen Anlass und thematisierte grob gesagt die Verhaltensbiologie. Der Anlass kam aber leider nicht zustande und danach konnte das Stück während Jahren nicht mehr gezeigt werden, bis es im Tanzverkauf … Continue reading

LIT

Ich wollte wissen, wie wenig Licht notwenidg ist, um einen Tanz sichtbar zu machen, um Raum zu definieren. Im Stück brauchte ich ausschliesslich Taschenlampen. Im Dunkeln hatten auch dieses schwache Licht eine starke Wirkung und bündelte die Aufmerksamkeit des Publikums. … Continue reading

Improvisation zu den Werken von Martin Disler

Eine Improvisatin inspiriiert durch die Werke von Martin Disler. An improvisation inspired by the works of Martin Disler at the art gallery Aarau.   Aargauer Kunsthaus 2007         Camera by Fabian Suter

Ein Körper im Raum

Der Körper ist dreidimensional. So ist der Tanz. Im herkömmlichen Bühnensetting wird aber eine klare Front definiert. Was passiert, wenn diese Grenze sich verwischt und die Zuschauertribühne zur Bühne wird und die Zuschauer auf der Bühne sitzen? The body is … Continue reading

I am back to where I am from

Eine Reise ins Jehnseits wird dargestellt. A journey to the afterworld.   Blackbox Kuzeb 2006   Excerpt of a rehearsal

A Dance

Kann man lernen Stücke zu Choreographieren? Welche Regeln sind einzubehalten? Solche Fragen beschäftigten Allison Peacock mich. Wir durchstöberten diverse Literatur und suchten nach Regeln, um Tänze zu kreieren. Dieses Stück ist dabei eintstanden. Die Regeln wurden gebrochen. Can one learn … Continue reading

Where are you going?

Nach meiner zweiten Knieoperation entstand dieses Stück, welches sich mit der Einschränkung der Beweglichkeit auseinandersetzt. After my second knee surgery I made a piece inspired by the limitation I experienced during my recovery. I screwed boots onto a board 1,5 … Continue reading

Würfel

Als Würfel verkleidet spazierte ich mit Nicole Schwarz durch Baden. Dressed up as dice I was walking through the Streets of Baden with Nicole Schwarz.   Collaboration with Nicole Schwarz Baden 2005        

Blub

Nach dem Tod meines Grossvaters bin ich in sein Haus eingezogen und verwischte langsam aber unaufhaltsam seine Spuren. In diesem Video bewege ich mich, verhüllt in ein Tuch, durch sein Haus. Dabei kann ich nichts sehen. After the death of … Continue reading

My Place

Dieses Stück entstand in Rotterdam. Ich wohnte zum zweiten Mal in einem fremden Land. Ich machte mir Gedanken über die Heimat und was es bedarf sich zu hause zu fühlen. Der Hafen von Rotterdam als Symbol für Geborgenheit spielte eine … Continue reading

Kera I & II

Diese zwei Videos zeigen Improvisationen auf dem Dach der Kera-Werke. Ausgangspunkt für unsere Arbeit war die Umgebung, welche, abhängig von der Tageszeit, sehr unterschiedliche Bewegungsqualitäten hervorrief. These two videos show improvisations on the roof of an industrial building. Starting point … Continue reading

The 3rd Thing

Dieses Stück mit drei boxen handelt von drei Wintern und drei Beziehungen. spielt seine Musik auf Eisinstrumenten. This dance piece with three boxes is about three relationships and three winters. The music by is plaid on ice instruments.   Winchester … Continue reading

Reflexion

Inspiriiert von den Kunstwerken im Raum entwickelte ich drei Bewegungsphrasen, welche sich durch den Raum bewegten und während 1 1/2 Stunden wiederholten. Inspired by the scultpures and paintings in the space I made three movement phrases which movet through the … Continue reading

Drop/See

Bei meinem ersten Solo suchte ich nach einer neuen Herangehenseweise. Als erstes kreierte ich die Lichtstimmung. Dave Phillips eintwickelte eine Audiospur aus Tropfen und Meergeräuschen. Erst am Schluss entstand das Bewegungsmaterial. In my first solo I tried to change my … Continue reading

Cupcake

Um den Rhythmus des Stücks hervorzuheben, tragen wir Kostüme aus Plastik, welche bei jedem Schritt rascheln. Die Bewegungen kreieren die Musik. To emphazise the rhythm of the piece we wore plastic dresses which make sounds as we move. The movement … Continue reading

Circles and Lines

Ein Duett für einen Kreis und eine Linie. Ich versuchte den Tanz vom menschlichen Körper zu lösen. Duet for a circle and a line. The idea was to take away the importance of the bodies and let form speak on … Continue reading